PEPra-Fortbildung zeigt konkrete Ansätze für die Praxis

Die ärztliche Beratung zum Rauchstopp zählt zu den wirksamsten präventiven Massnahmen im Gesundheitswesen – und dennoch bleibt ihr Potenzial im Praxisalltag oft ungenutzt. Wie Gesundheitsfachpersonen Patientinnen und Patienten wirksam zur Tabakentwöhnung motivieren und mit praxistauglichen Instrumenten begleiten können, stand im Mittelpunkt der jüngsten PEPra-Fortbildung zum Thema Rauchstopp.

Die Veranstaltung vermittelte konkrete Ansätze für eine niederschwellige, alltagstaugliche und evidenzbasierte Tabakprävention in der medizinischen Versorgung.

Praxisnaher Austausch: Die Teilnehmenden der PEPra-Fortbildung erarbeiten individualisierte Strategien

Praxisnaher Austausch: Die Teilnehmenden der PEPra-Fortbildung erarbeiten individualisierte Strategien für eine wirksame Rauchstopp-Beratung in ihrer Praxis.

Niederschwellige Ansprache mit grosser Wirkung

Im Zentrum der Fortbildung standen praxisnahe Strategien für die Gesprächsführung rund um Tabakkonsum und Rauchstopp. Vermittelt wurde, wie Gesundheitsfachpersonen das Thema niederschwellig und motivierend ansprechen, die Veränderungsbereitschaft von Patientinnen und Patienten einschätzen und passende Unterstützungsangebote aufzeigen können.

Therapeutische Optionen gezielt einsetzen

Darüber hinaus wurden aktuelle therapeutische Möglichkeiten zur Tabakentwöhnung vorgestellt – von Nikotinersatztherapien über medikamentöse Optionen bis hin zu Harm-Reduction-Ansätzen. Ein besonderer Fokus lag auf der Frage, wie diese Instrumente alltagstauglich und effizient in bestehende Praxisabläufe integriert werden können.

Mit dem Fortbildungsangebot stärkt PEPra gezielt die Präventionskompetenzen von Gesundheitsfachpersonen und unterstützt Arztpraxen dabei, gesundheitsfördernde Beratung nachhaltig in die Versorgung zu integrieren.

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